Kloster Helenenberg – Weggang der Patres

Wie manche schon gehört haben, endet zum 15. August 2019 eine lange Ära: die Salesianer-Patres werden das Kloster verlassen. Pater von Spee wird nach Trier in die dortige Einrichtung seines Ordens gehen, andere Patres ziehen in andere Orte. Damit setzt sich das „Klostersterben“ in der Eifel leider fort. Danken wir in unseren Gebeten für ihren Einsatz, auch in unseren Gemeinden, und begleiten wir auf diese Weise die Patres und ihre Gemeinschaft auf ihren weiteren Wegen. Die 10.30 Uhr Messe sonntags auf dem Helenenberg soll vorerst weiter gehalten werden. Natürlich bleiben die Jugendeinrichtung und die Werkstätten weiterbestehen.

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Familienwallfahrt 2019 nach Maria Laach

Wegweiser im Leben: Mit Gott on Tour

Familien mit Kindern und Kinderwagen unterwegs
Sonntag, 16. Juni 2019 von 9.30 bis 17.00 Uhr

Familien aus den Bistümern
Aachen, Köln, Limburg und Trier begegnen sich und einander - auf dem Weg zur und in der Benediktinerabtei Maria Laach.

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Bistumswallfahrten 2019

In einer Zeit, in der die Glaubenspraxis vieler Menschen nachzulassen scheint, gewinnen Wallfahrten zunehmend an Bedeutung. Sie sind lebendiger Ausdruck des Glaubens, der in Gemeinschaft mit anderen erlebt wird, und sie bieten viele Möglichkeiten der Seelsorge. Alle sind herzlich zur Teilnahme an den Bistumswallfahrten 2019 eingeladen.
Wir freuen uns auf die gemeinsame Wallfahrt, auf Begegnungen und Gespräche, auf die Gottesdienste und das gemeinsame Beten.

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Fastenhirtenbrief zur Österlichen Bußzeit 2019

Mit Gott Ja sagen zu allem, was dem Leben dient, und Nein zu allem, was das Leben zerstört

Liebe Schwestern und Brüder im Bistum Trier,

die 40 Tage der österlichen Bußzeit sind für uns Christen immer wieder eine Zeit der Herausforderung. Die Kirche ruft uns dazu auf, durch Fasten, Gebet und Werke der Nächstenliebe unseren gewohnten Lebensrhythmus zu unterbrechen, uns auf die Botschaft Jesu Christi zu besinnen und unser Leben neu an ihr auszurichten. Was so zu einer Gnadenzeit werden kann, ist aber zuerst eine Herausforderung, der wir uns stellen müssen.

Ich möchte mit Ihnen in diesem Jahr auf einen speziellen Aspekt dieser Herausforderung schauen. Er zeigt sich gerade dann, wenn wir uns mit Entschlossenheit dem Guten zuwenden wollen.

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Fastenhirtenbrief

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GEISTLICHE IMPULSE

geistliche-impulse.de ist ein gemeinsames Internet-Projekt der katholischen (Erz-)Diözesen Aachen, Freiburg, Mainz, Münster, Regensburg, Rottenburg-Stuttgart, Würzburg und Trier für die Fasten- und Osterzeit. Vom ersten Fastensonntag bis Pfingsten versenden wir per E-Mail zwei Mal wöchentlich - sonntags und mittwochs - spirituelle Impulse, die kostenlos abonniert werden können. Die Impulse bestehen aus einem Bibelwort, einem Bild und einer kurzen Text-Meditation zum Bibelvers.

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Geistliche Impulse

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„Offene Tür für alle Generationen“ zum Frühlingsmarkt im Caritashaus der Begegnung in Irrel

Anlässlich des Frühlingsmarktes in Irrel lädt das Caritashaus der Begegnung alle Interessierten ganz herzlich zur

„Offenen Tür“ am Sonntag, 07. April 2019, von 14:00 bis 17.00 Uhr
in das Caritashaus der Begegnung, Niederweiser Str. 31, 54666 Irrel ("Neue Mitte") ein.

Lassen Sie sich mit hausgemachten Torten und Kuchen sowie einer Tasse Kaffee oder kalten Getränken verwöhnen. Im Rahmen eines Bücherflohmarktes werden gut erhaltene Bücher (Belletristik, Sachbücher, Kinderbücher, etc.) verschenkt.

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„Leinen trifft Papier“ – Kartengestaltung mit altem Bauernleinen

Die Initiative Hand-in-Hand für Irrel bietet in Kooperation mit dem Caritashaus der Begegnung einen Kurs „Leinen trifft Papier“ an.
In diesem Kurs lernen Sie, wie Sie mit verschiedenen einfachen Techniken, die Werkstoffe Leinen und Papier miteinander verbinden.
Stellen Sie mit Farbe, Papier, Stempeln und altem Bauernleinen ganz besondere, individuelle Grußkarten her.
Termin: Mittwoch, 20. März 2019, von 19:00 bis 21:15 Uhr im Caritashaus der Begegnung in Irrel. Leitung: Alexandra Kipp-Müller

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Kirche kann wachsen! „Geht nicht – gibt’s nicht“ – LIVT Erlebnistag in Vallendar

„Ich hoffe, dass Sie am Ende des Tages mit der begründeten Hoffnung nach Hause fahren, dass Aufblühen, Wachstum und Frucht tragen möglich sind“. So begrüßte Dr. Georg Plank, der Leiter von „Pastoralinnovation“ die von nah und fern angereisten Teilnehmerinnen und Teilnehmer des LIVT Erlebnistages. Mit den pessimistischen Umfragen und Statistiken will er sich nicht abfinden. Wachstum ist möglich! Das ist die Überzeugung des gesamten Teams von Pastoralinnovation, welches den Tag – unterstützt von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der WeG-Initiative „Glaube hat Zukunft“ Vallendar organisiert hat.

                            
                                                                                                              vlnr: G. Plank, Pfr. White, F. Mittl, B. Crook, D. Miller

Eingeladen waren Pfarrer Michael White, Daniel Miller und Brian Crook, USA, die in ihrer Gemeinde „Nativity“ in Baltimore einen erfolgreichen Neuanfang gewagt haben. Pfarrer White und Brian Crook erzählten mitreißend, wie sie anfangs in eine Falle getappt seien: Mit unzähligen Angeboten versuchten sie gegen die Krise in ihrer Pfarrei anzukämpfen: „Aber die Menschen verstanden sich als Konsumenten und je mehr wir anboten, desto mehr forderten sie und wir versuchten, sie zu bedienen. Wir haben einfach gemacht, bis wir nicht mehr konnten, statt uns nach dem „Warum“ zu fragen. Warum sind wir da, warum gibt es die Pfarrei?

Aus Konsumenten Jünger machen!
Menschen mit in die Nachfolge Jesu zu nehmen, die wieder für andere ausstrahlen. Das war für sie die entscheidende, richtungsweisende Antwort.

„Wir sind als Pfarrei nicht für die Menschen da, die schon da sind, sondern für die, die noch nicht da sind“. Veränderung beginnt mit einem Perspektivwechsel auf Kirchenferne, so der eindringliche Appell. Hier liegt das Potential für die Gemeinden wieder zu wachsen. Darüber hinaus konzentrierte man sich auf die Gottesdienste am Wochenende. „Schlechte Erfahrungen bei der Messe führen dazu, dass die Menschen glauben, dass die Kirche nichts Besseres zu bieten hat. Bei guten Erfahrungen kommen sie wieder“, so Pfr. White. Freundliche Atmosphäre, inspirierende Musik und durch die Predigt der christlichen Botschaft eine Bedeutung geben, seien hier der Schlüssel.  „Und das Wichtigste kommt dann: die Menschen in die Nachfolge Jesu führen, z.B. durch Kleingruppen, ehrenamtliches Engagement, Hinführen zu persönlichen Zeiten des Gebetes und letztendlich der Einladung, die Erfahrungen mit anderen zu teilen“, ergänzt Daniel Crook.

Daniel Miller machte am Beispiel von jungen Leuten deutlich, wie es auch heute möglich sei, ihnen zu vermitteln, dass man eine frohe Botschaft für sie habe. Aber das sei ihnen egal, solange sie nicht wüssten, dass sie UNS nicht egal sind. Es brauche das Gefühl dazuzugehören, sich FÜR etwas zu engagieren und FÜR etwas zu stehen.

Gemeinsam Veränderungen angehen
„Innovation ist ein Teamsport und es muss nicht zwingend etwas völlig Neues sein. Es ist auch Aufbau auf etwas, was schon da ist“ erläuterte Georg Plank am Nachmittag. Er machte Mut, im Besseren nicht den Feind des Guten zu sehen. Auf dem Guten ließe sich immer aufbauen. In verschiedenen Workshops konnte am Nachmittag vieles vertieft und ergänzt werden. So waren Fragen zur kraftvollen Verkündigung, zur Motivation Jugendlicher und Kinder, aber auch der caritativen und diakonischen Arbeit und der Musik Thema. Darüber hinaus – anhand der Zachäusgeschichte – auch die Frage, wie Jesus auf die Menschen zuging, sie zu Jüngern machte. „Es ist Vieles möglich. Sicher muss man schauen, wie Dinge hier in Deutschland umsetzbar sind. Aber die Veranstaltung hat uns Mut gemacht, Veränderungen anzugehen. Geht nicht, gibt’s nicht“, so die Resonanz einer Teilnehmerin am Ende der Veranstaltung.
Andrea Windirsch;
Fotos: Sandra Hoffmann, Wolsfeld

Links: zu Pastoralinnovation: www.pastoralinnovation.at zu LIVT: www.livt.eu

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