Gebetsapostolat im Bistum Trier findet Gebetspaten für die vom Hochwasser betroffenen Menschen unserer Pfarreiengemeinschaft

Viele Menschen unserer Pfarreiengemeinschaft sind betroffen. Die Solidarität der vielen Helfenden war ein Segen. Durch tatkräftige Hilfe, durch Zuhören, durch miteinander fassungslos Schweigen, durch „da sein“ wurden Menschen zum Segen für den anderen.

Eine weitere Säule dieses Segens ist das Gebet. Das Gebetsapostolat des Bistums Trier hat Menschen gefunden, die „Gebetspatenschaften“ für die betroffenen Pfarreien übernommen haben. Das bedeutet, dass diese „Gebetspaten“ in ganz besonderer Weise um Kraft, Hoffnung und Zuversicht für die vom Hochwasser Betroffenen beten. So werden diese durch ihr Gebet zum Segen.

Für die Betroffenen der Pfarrei Messerich, St. Martin, Bollendorf, St. Michael und Wolsfeld, St. Hubertus beten jeweils Privatpersonen. Für die Betroffenen der Pfarrei Irrel, St. Ambrosius beten die Benediktinerinnen aus Trier und die Betroffenen der Pfarrei Holsthum, Maria Himmelfahrt und St. Rochus stärkt das Gebet einer Schwester der Borromäerinnen aus Trier.

An dieser Stelle sei den „Gebetspaten“ ein herzliches Dankeschön für ihren Beistand gesagt.

Gemeindereferentin Tamara Baltes

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