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Begriff Definition
Barock

Der oder auch das Barock ist eine Epoche der europäischen Geistesgeschichte, die von etwa 1575 bis 1770 währte. Dem Barock voraus ging die kulturgeschichtliche Epoche der Renaissance, ihm folgte der Klassizismus.

In der Kunstgeschichte wird zwischen Frühbarock (ca. 1600–1650), Hochbarock (ca. 1650–1720) und Spätbarock oder Rokoko (ca. 1720–1770) unterschieden.

Als Kunstform des Absolutismus und der Gegenreformation ist der Barock durch üppige Prachtentfaltung gekennzeichnet. Von Italien ausgehend, verbreitete er sich zunächst in den katholischen Ländern Europas, bevor er sich in abgewandelter Form auch in protestantischen Gegenden durchsetzte.

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Flüeli-Ranft

Flüeli-Ranft ist ein Schweizer Dorf in der Gemeinde Sachseln im Kanton Obwalden. Der Ort war die Heimat und Wirkungsstätte des Schweizer Nationalheiligen Niklaus von Flüe, der als Bruder Klaus bekannt ist, und ist daher als Wallfahrtsort bekannt.

Autor: wikipedia
Fronleichnam

Das Fronleichnamsfest, lat. Sollemnitas Sanctissimi Corporis et Sanguinis Christi[1] „Fest des heiligsten Leibes und Blutes Christi“, ist ein Hochfest im Kirchenjahr der katholischen Kirche, mit dem die leibliche Gegenwart Jesu Christi im Sakrament der Eucharistie gefeiert wird. Die Bezeichnung Fronleichnam leitet sich vom mittelhochdeutschen vrône lîcham „des Herren Leib“ ab (vrôn „was den Herrn betrifft“; siehe auch Fron- und lîcham „der Leib“). In der Liturgie heißt das Fest Hochfest des Leibes und Blutes Christi, regional wird es auch Prangertag oder Blutstag genannt. In das Englische und in andere Sprachen ist die lateinische Bezeichnung des Hochfestes Corpus Christi eingegangen.

Fronleichnam wird am Donnerstag nach dem Dreifaltigkeitsfest begangen (am 60. Tag nach dem Ostersonntag) und fällt somit frühestens auf den 21. Mai und spätestens auf den 24. Juni. Der Donnerstag als Festtermin steht in enger Verbindung zum Gründonnerstag und der damit verbundenen Einsetzung der Eucharistie durch Jesus Christus selbst beim letzten Abendmahl. Wegen des stillen Charakters der Karwoche erlaubt der Gründonnerstag keine prunkvolle Entfaltung der Festlichkeit. Aus diesem Grund wurde das Fest Fronleichnam bei seiner Einführung auf den Donnerstag der zweiten Woche nach Pfingsten gelegt. In Ländern, in denen Fronleichnam kein gesetzlicher Feiertag ist, kann das Hochfest auch am darauffolgenden Sonntag gefeiert werden.[2]

Autor: wikipedia
Klause

Klause steht für den Wohnort eines Mönches, einer Nonne oder eines Eremiten, der Abgeschiedenheit gewährleistet durch

  • die Lage in unwirtlicher Gegend (Eremitage, Einsiedelei)
  • die Art der abgeschlossenen Bauweise (Inklusorium). In eine solche Zelle ließen sich im frühen Mittelalter Klausner und Klausnerinnen, die so genannten Inklusen bzw. Reklusen (von lat. inclusi „Eingeschlossene“), einmauern, um abgeschieden zu leben. „Frauenklausen“ wurden bis ins 12. Jahrhundert eingerichtet. In ihnen schlossen sich vor der Entstehung der Frauenklöster geweihte Jungfrauen zu einem gemeinsamen Leben zusammen.

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Rokoko

Das Rokoko ist eine Stilstufe der europäischen Kunst (von etwa 1730 bis 1770/1780) und entwickelte sich aus dem Spätbarock (ca. 1700–1720). Ausgangspunkt ist Frankreich. Der Name stammt von dem französischen Wort Rocaille ('Grotten- und Muschelwerk') nach einem immer wieder auftretendem Ornamentmotiv, das sich durch seine Asymmetrie und seiner Auflösung fester Vorbilder aus dem Barock unterscheidet.

 

Autor: Wikipedia
Taizé

Die Communauté de Taizé ([te.ˈze], Gemeinschaft von Taizé) ist ein internationaler ökumenischer Männerorden in Taizé, ungefähr zehn Kilometer nördlich von Cluny, Saône-et-Loire, Frankreich. Bekannt ist sie vor allem durch die in Taizé und verschiedenen anderen Orten ausgerichteten ökumenischen Jugendtreffen, zu denen Besucher vieler Nationalitäten und Konfessionen kommen. Der Gründer und bis zu seiner Ermordung im Jahr 2005 als Prior der Gemeinschaft tätige Roger Schutz trug maßgeblich zu der heutigen Popularität bei, die sich ungebrochen fortsetzt.

Autor: wikipedia