- Gottesdienste unter Corona-Bedingungen im Bistum Trier

Für alle Gottesdienste in geschlossenen Räumen gilt im Bistum Trier 3G (genesen oder geimpft oder getestet) oder unter bestimmten Voraussetzungen 2G (genesen oder geimpft).

Was bedeutet 3G für Gottesdienste?

  • Alle mitfeiernden Personen müssen nachweisen, dass sie genesen oder geimpft sind oder sie müssen einen gültigen Corona-Test vorlegen.
  • Als gültiger Corona-Test gilt:
    • Schnelltest (PoC-Antigen-Test), der durch geschultes Personal vorgenommen wurde (nicht älter als 24 Stunden).
    • PCR-Test (nicht älter als 24 Stunden).
    • Jugendliche bis 18 Jahre können vor Ort einen Schnelltest durchführen.
    • Für Kinder bis 3 Monate nach Vollendung des 12. Lebensjahres gibt es keine Nachweispflicht.
  • Der Nachweis kann in Papierform oder elektronisch erbracht werden, z.B. mittels der Corona-Warn-App oder der CovPass-App mit gültigem Impfzertifikat auf dem Smartphone. Zur Kontrolle ist ein Ausweisdokument mit Lichtbild erforderlich.
  • Personen, die den geforderten Nachweis nicht erbringen, können leider nicht zugelassen werden.
  • Es gelten Maskenpflicht und Abstandsgebot (1,5 Meter) während des gesamten Gottesdienstes.

Was bedeutet 2G für Gottesdienste?

  • 2G gilt, wenn zu erwarten ist, dass der Platz unter Wahrung des Abstandsgebotes (1,5 Meter) nicht ausreichen wird.
  • Bei 2G entfallen das Abstandsgebot und die Maskenpflicht am festen Platz.
  • Der Nachweis über die Impfung oder die Genesung kann in Papierform oder elektronisch erbracht werden, z.B. mittels der Corona-Warn-App oder der CovPass-App mit gültigem Impfzertifikat auf dem Smartphone. Zur Kontrolle ist ein Ausweisdokument mit Lichtbild erforderlich. Für Kinder bis 3 Monate nach Vollendung des 12. Lebensjahres gibt es keine Nachweispflicht.
  • Personen, die den geforderten Nachweis entsprechend 2G nicht erbringen, können leider nicht zugelassen werden, können aber Gottesdienste unter der 3G-Regel oder medial mitfeiern.
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- Einladung zum Weihnachtsweg 2021 in Irrel

Bild Hirtenjunge 1200

Letztes Weihnachten war unser Leben und Erleben von der Pandemie geprägt, die auch dieses Jahr noch nicht überstanden ist. Zusätzlich haben wir im Juli erleben müssen, welche Zerstörungskraft Wasser haben kann. Viele Menschen aus unserer Pfarreiengemeinschaft stehen erschüttert vor den Verlusten, die sie erlebt haben. Beides sind äußerst prägende Krisensituationen, die uns, aber auch unseren Glauben, herausfordern. Dass viele nicht verzweifelt sind, lag und liegt wohl an der enormen Hilfsbereitschaft, die in allen Orten zu sehen war und ist. Diese Hilfsbereitschaft, diese Solidarität entflammt die Hoffnung und lässt uns vieles gemeinsam schaffen. Es tut gut zu wissen:“ Du bist nicht allein! Ich bin da!“ Diese Zusage schenkt uns auch unser Glaube. Gott selbst zeigt sich als der, der da ist. In der Heiligen Nacht wird diese Zusage Mensch.

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Vorfahrt für den Nikolaus - Verkauf in verschiedenen Pfarreien

Nikolausverkauf nach Beachtung der aktuellen Corona-Regelungen:

27.11.2021 Alsdorf beim Adventsbasar
28.11.2021 Ferschweiler nach der Vorabendmesse (18.30 Uhr)
28.11.2021 Irrel nach dem Hochamt (10.30 Uhr)

04.12.2021 Wolsfeld von 10.00 -11.00 Uhr vor der Kirche mit Verkauf v. Schnitzereien direkt aus Bethlehem (ein Hilfprojekt f. benachteiligte Kinder in Bethlehem)
04.12.2021 Meckel nach der Vorabendmesse (18.30 Uhr)
05.12.2021 Wolsfeld nach dem Hochamt (09.00 Uhr) vor der Kirche mit Verkauf von Schnitzereien direkt aus Bethlehem -
                                                                                                                                 auch am 12.12.2021 in Kyllburg nach dem Hochamt (ein Hilfsprojekt f. benachteiligte Kinder in Bethlehem in Zusammenarbeit mit Majed, Reiseleiter und Freund in Israel von Pfr. Monshausen)

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„Singen, Gutes tun und die Orgel klingen lassen“ - ein Benefiz-Konzert auf hohem Niveau

„Singen, Gutes tun und die Orgel klingen lassen“ - ein Benefiz-Konzert auf hohem Niveau
Am Sonntagabend, 10. Oktober 2021, gastierte der Vokalchor „Con Anima“ aus dem saarländischen Illingen unter der Leitung von Stefan Monshausen in der Pfarrkirche St. Ambrosius Irrel. Gemeinsam mit dem Organisten Joachim Oehm aus Dockendorf an der Englischen Orgel und Msgr. Michael Becker, Pfarrer der Pfarreiengemeinschaft Irrel, gestalteten diese das Benefizkonzert zugunsten der vom Hochwasser betroffene Menschen aus dem Bereich der Pfarreiengemeinschaft Irrel.
Wie der Name des Chores übersetzt lautet „Mit Seele
“ waren auch die Lieder vorgetragen. Organist Joachim Oehm brachte die Orgel auf hervorragende Weise zum Klingen. Die Besucher des Konzertes waren begeistert und spendeten großzügig, so dass ein Betrag von insgesamt 1.310 € zustande kam. Ein herzliches Dankeschön an alle, die dieses Konzert unterstützt und möglich gemacht haben.  (Fotos: Sandra Hoffmann)

     

     
                                                                                                                                                                           Joachim Oehm            Stefan Monshausen, Msgr. Michael Becker

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"Singen - Gutes tun und die Orgel klingen lassen"- Benefizkonzert am 10.10.2021

Am 10.10.2021 findet in der Pfarrkirche Irrel um 18.00 Uhr das Benefizkonzert "Singen - Gutes tun und die Orgel klingen lassen" zugunsten für Hochwasserbetroffene Menschen aus der Pfarreiengemeinschaft Irrel statt. Es wirken mit: der Vokalchor Con Anima aus Illingen unter der Leitung von Stefan Monshausen, Msgr. Michael Becker und an der Englischen Orgel Joachim Oehm. Der Eintritt ist frei. Es gilt die 3G Regel (geimpft, genesen oder getestet). 


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Wir sind wieder da! „Red Carpet Day“ mit dem Kirchenchor St. Hubertus Wolsfeld

Der Kirchenchor St. Hubertus Wolsfeld folgte am Sonntag, den 12.09.2021 der Idee des Chorverbandes, sich nach der langen und schmerzlichen Coronapause beim „Red Carpet Day“ zurückzumelden. Unter dem Motto: „Wir rollen dem Chorgesang den Roten Teppich aus“ veranstaltete der Chor bei bestem Spätsommerwetter ein Offenes Singen vor der Kirche in Wolsfeld. Alle Zuschauer waren zum Mitsingen der geistlichen und weltlichen Lieder herzlich eingeladen. Die Veranstaltung wurde zu einem sehr schönen Miteinander in Wolsfeld und zu einem Neustart der Chorproben, auf die sich alle Sängerinnen und Sänger sehr freuen. Gerne können neue Sängerinnen und Sänger zu den Chorproben dienstags um 20.00 Uhr dazustoßen. Informationen dazu gibt es bei der 1. Vorsitzenden Doris Rücker, Wolsfeld. (Text und Foto: Kirchenchor Wolsfeld)

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Gemeinsam auf dem Weg nach Klausen

Am 11. September machten sich über 30 Pilger zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem Auto auf den Weg zur Wallfahrtskirche in Klausen. Die Fußpilger starteten von Dockendorf, Wolsfeld, Alsdorf, Meckel und dem Schönfelder Hof. Die Pilgermesse wurde von Monsignore Becker und Pater Bijeesh zelebriert. Die nächste Wallfahrt zur Schmerzhaften Muttergottes findet nach alter Tradition wieder am 2. Samstag im September 2022 statt. Bitte diesen Termin schon jetzt im Kalender vermerken. (Foto: Birgit Schmitt, Text: Peter Schmitt)

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Taizé-Gebet

Die Tage der vergangenen Wochen haben uns auf schmerzliche Weise bewusst gemacht, wie schnell Menschen vor dem Nichts stehen. Hab und Gut, Grund und Halt einfach weggespült werden. 

Und jetzt steht da die alles umfassende Frage: „Wie geht es weiter?“

Eine Antwort kann die Solidarität und Hilfsbereitschaft sein, die zurzeit überall sichtbar sind und die mir Mut machen, wieder aufzustehen. Eine weitere Antwort kann mir mein Glaube an Gott sein. Jesus war schließlich auch Mensch. Auch er fühlte Trauer, Angst, Sorge, Freude, Liebe genauso wie ich. Er weiß um mich und das kann mir Mut machen, Hoffnung geben. Über Gott zu sprechen ist oft schwierig, aber es gibt Orte, an denen es einem leicht fällt, Orte, die Leuchtfeuer sind und einem den Weg weisen auf dem unruhigen Meer der Zeit. Orte, an denen sich die Suche nach Sinn, die Sehnsucht nach Hoffnung verdichten zu einer Ahnung. Taizé in Burgund ist ein solcher Ort.

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